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A while ago I found some postcards at IKEA which I liked and which would look good as decoration in my kitchen. So I decided to buy them. Only problem: There are quadratic and IKEA don’t offer any quadratic frames. (Or only big ones, none for postcards… They did had those for postcards some years ago, I still have two of these! Who made that silly decision to not sell them anymore?) But that wasn’t the big problem – we just made them by ourselves. What else?
Vor einiger Zeit hab ich bei IKEA hübsche Postkarten gefunden, die gut in meine Küche passen würden. Also eingepackt und gekauft! Einziges Problem: Sie sind quadratisch und es gibt keine quadratischen Rahmen bei IKEA. (Bzw. nur große, keine für Postkarten… Früher gab es die mal, ich hab da noch zwei von! Warum sind die bloß aus dem Sortiment gegangen??) Naja, ein großes Problem war das allerdings nicht. Wir haben sie einfach selbst gemacht. Was sonst?

Making your own frames is kinda easy. You just need some (scrap) wood – depending on how you would like to have your frames look like, a saw, some woodglue, a stapler, some small screws, screwdriver and some package tape or wire. And maybe color and ribbons, buttons… whatever you prefer to decorate with.
Um eigene einfache Rahmen zu bauen, braucht es nicht viel: etwas Holz – je nach Geschmack altes, krummes, neues, schickes – eine Säge, Holzkleber, Akku-Tacker, kleine Schrauben, Schraubenzieher/Akku-Schrauber und etwas Band oder Draht. Dann vielleicht noch Farbe und Bänder, Knöpfe oder wo immer man mit dekorieren mag.

At first you have to measure your picture. Please note: You won’t see your picture completely in the frame, a bit will be under it! Because of this, the inner side of your frame has to be a little bit smaller than your picture. Now, mark this on your wood. Next, choose how wide you would like to have the frame. Mark this as well. At last you saw four pieces, identical in size, all with a 45° angle on the outside.
Please see the picture below for better instructions……
Als erstes misst man das Bild aus. Beachtet bitte: Man wird nicht alles vom Bild sehen, ein bißchen was wird hinter dem Rahmen verschwinden! Dafür muss der innere Rahmen etwas kleiner als das Bild sein. Als nächstes entscheidet ihr euch für die Breite des Rahmens und markiert alles, damit ihr dann vier gleich große Teile aussägen könnt – alle mit einem 45° Winkel außen.
Guckt euch lieber das Bild an, Erklär-Bär ist nicht so mein bester Job ;)

The four pieces can now be painted and glued together (order doesn’t matter) and if wood glue is not enough use your stapler. In the end glue your picture behind the frame (this is, why the frame has to be a little smaller!)
Die vier Teile können dann gestrichen und zusammengeklebt werden (Reihenfolge unerheblich) und wenn der Holzkleber nicht genug ist, einfach mit dem Akku-Tacker nachhelfen. Dann das Bild hinter den Rahmen kleben (deswegen muss der etwas kleiner als das Bild sein!)


And never forget to decorate your frames! ;)
Und natürlich das dekorieren nicht vergessen ;)

An easy way to hang up your frames now is, to screw in about the same distance from the edge (doesn’t need to be perfect as it can be easily justified later on the wall) two small screws in the frame, stretch some package tape or wire in between and hang the frame on this.
Um die Bilder einfach aufhängen zu können, schraubt man in etwa gleichem Abstand vom Rand (muss nicht genau, das lässt sich an der Wand sehr gut justieren!) zwei kleine Schrauben in den Rahmen, spannt dazwischen ein bißchen Band oder Draht und hängt den Rahmen dann daran auf.

Not a beauty from the back – but who looks there?
Good enough from the front, don’t you think?
Von hinten sicher keine Schönheit – aber wer guckt denn da auch nach?
Von vorne ist es ja wohl gut genug, oder?


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